Position: Jugendbetreuerin 
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 02236/26833/206

Bettina Bernhardt wurde am 04.12.1967 in Wr. Neustadt geboren. Sie maturierte im Sportgymnasium Wr. Neustadt. Anschließend absolvierte sie die Lehramtsprüfung an der Pädagogischen Akademie. Bereits in ihren eigenen Jugendjahren beschäftigte sie sich mit der Sportbereitschaft der Jugend. Sie trainierte in der MILAK in Wr. Neustadt mit Mag. Werner Schwarz (Ausdauer), mit Mag. Herbert Jakusch (LA –Sprint), mit Michael Maurer (Handball – Nationalteamspieler), mit Mag. Sinzinger (Basketball) und mit Richard Wöckl (Schwimmen und Schi – Alpin). In ihrer Heimatgemeinde Katzelsdorf half sie in der Volksschule beim Kinderturnen und beim Schiclub Neudörfl unterstützte sie ihren Onkel als Helferin bei den Schigruppen.

1989 empfahl Mag. Adolf Hoschek sie als Freizeitbetreuerin für die Lernferien in Warth. Ein Jahr später war sie bereits als Lehrerin und Pädagogische Leiterin in Warth anzutreffen. Es dauerte nicht lange und sie übernahm die komplette Leitung dieser Ferienaktion. Zusätzlich leitete sie noch das Ferienlager der ESA (Europäischen Weltraumforschung) mit 150 Jugendlichen aus ganz Europa. Zu dieser Zeit leitete sie auch Reitlager in Podersdorf und Ferienlager in Zell/See. Nun hatte sie es auch beim Schiclub vom Gehilfen zum Schilehrer geschafft. Dieses war auch der nächste Schritt, denn nun organisierte sie auch Schi – und Snowboardkurse.

1990 wurde sie von Mag. Adolf Hoschek und Mag. Rainer Ristl empfohlen,  als Erzieherin im SLM – Südstadt zu arbeiten, nebenbei organisierte Mag. Rainer Ristl für sie auch noch BSP – Stunden im BG und BRG Keimgasse in Mödling. 1992 holte Prof. Gunnar Prokop sie in sein Boot und übergab ihr die Jugendleitung von Hypo NÖ. Diese zusätzliche Tätigkeit übte sie fünf Jahre aus, aber es wurde ihr einfach zu viel, denn sie half beim Training der E, D und C Jugend mit, wo sie das Vergnügen hatte, gemeinsam mit Weltklasse Handballerinnen das Training abzuhalten. Dabei konnte sie eine Menge lernen  und zugleich natürlich auch ihr Können und ihren Wissenstand erweitern. Die Arbeit mit Sportlern ist ein ständiges Lernen und Entwickeln.

Weiters koordinierte sie sämtliche Jugendspiele. Da sie ein Mensch ist, der gerne die Arbeit zu 100% erledigen will, dieses aber aufgrund der mittlerweile zunehmenden Institutionen bei denen sie beschäftigt war, nicht mehr möglich erschien, entschied sie sich die interessante Tätigkeit bei Hypo NÖ zu beenden und den Sportlern im Internat und den Schülern in der Schule (BG Oyenhausen) mehr Aufmerksamkeit zu geben. Die Arbeit im ÖLSZ und in der Schule lässt sich sehr gut kombinieren, es ist einfach ein Geben und Nehmen. Die eine Institution ergänzt die andere einfach optimal.

Mit Jugendlichen zu arbeiten sieht sie als ihre Berufung. Sie möchte den Sportlern auf dem Weg zu Ihrem großen Ziel, so weit es möglich und notwendig ist, unterstützen und fördern.
Die Psyche lenkt die Motorik. Ein Ausspruch, der sie viele Jahre begleitet hat und auch noch begleiten wird, denn auch sie ist der Meinung, nur wer im Kopf frei und klar ist, der kann auch Leistungen erbringen. Probleme sind da, um gelöst zu werden. Man muss sich Problemen stellen und auch das müssen unsere Sportler lernen. Persönlichkeitsentwicklung, Selbstständigkeit, Disziplin, … Schlagworte, die uns immer begleiten und helfen werden.

Den Sportlern will sie noch etwas auf den Weg zum großen Ziel mitgeben: „ CARPE DIEM“ - Schau nicht zurück, sondern immer nach vor.

Nun noch die Namen einiger Sportler, welche sie bereits in deren Höhen und Tiefen begleitet hat:
Michael Ludwig, Christoph Pöstinger, Harald Suchard, Stefan Koubek, Markus Hipfl, Barbara Schwartz, Iris Mohrhammer, Nadine Brandl, Lisbeth Mahn, Fabienne Nadarajah, Christopher Drazan, Claudia Heill und noch einige mehr.